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Die Zeit heilt keine Wunden

eBook - Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
ISBN/EAN: 9783784125848
Umbreit-Nr.: 7360790

Sprache: Deutsch
Umfang: 328 S., 7.43 MB
Format in cm:
Einband: Keine Angabe

Erschienen am 01.04.2011
Auflage: 1/2011


E-Book
Format: PDF
DRM: Digitales Wasserzeichen
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  • Zusatztext
    • Mit diesem Buch legt die Diözese Rottenburg-Stuttgart ihre Studie zur Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren vor. Bereits 2009 entschied sich die Diözese Rottenburg-Stuttgart zu einer eigenen Aufarbeitung der Heimerziehung und nahm damit eine zentrale Forderung des "Runden Tisches Heimerziehung" vom Dezember 2010 vorweg.Grundlage für die Entscheidung war allein die Überzeugung, dass die Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren auch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart einer gründlichen und kritischen Aufarbeitung bedarf.Die Studie hat mehrere Intentionen. Sie soll ein qualitativer und eigenständiger Beitrag zu einer ergebnisoffenen und differenzierten Aufarbeitung der Lebenswirklichkeit in den Heimen der Erziehungshilfe sein, den Opfern Raum geben für eine Artikulation von erlittenem Unrecht und von erfahrenem Leid, die subjektiven Erfahrungen Betroffener konsequent in einen historischen Kontext einbetten und so Perspektiven eröffnen für die Frage, worin heute und morgen in der Kinder- und Jugendhilfe neue Gefahrenmomente liegen und wo präventiver Handlungsbedarf besteht.
  • Kurztext
    • Mit diesem Buch legt die Diozese Rottenburg-Stuttgart ihre Studie zur Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren vor. Bereits 2009 entschied sich die Diozese Rottenburg-Stuttgart zu einer eigenen Aufarbeitung der Heimerziehung und nahm damit eine zentrale Forderung des &quote;Runden Tisches Heimerziehung&quote; vom Dezember 2010 vorweg. Grundlage fr die Entscheidung war allein die berzeugung, dass die Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren auch in der Dizese Rottenburg-Stuttgart einer grndlichen und kritischen Aufarbeitung bedarf. Die Studie hat mehrere Intentionen. Sie soll ein qualitativer und eigenstndiger Beitrag zu einer ergebnisoffenen und differenzierten Aufarbeitung der Lebenswirklichkeit in den Heimen der Erziehungshilfe sein, den Opfern Raum geben fr eine Artikulation von erlittenem Unrecht und von erfahrenem Leid, die subjektiven Erfahrungen Betroffener konsequent in einen historischen Kontext einbetten und so Perspektiven erffnen fr die Frage, worin heute und morgen in der Kinder- und Jugendhilfe neue Gefahrenmomente liegen und wo prventiver Handlungsbedarf besteht.