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Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG

Vereinfachte Gewinnermittlung für steuerliche Zwecke
ISBN/EAN: 9783944505718
Umbreit-Nr.: 2062829

Sprache: Deutsch
Umfang: 160 S.
Format in cm: 1 x 19 x 13
Einband: kartoniertes Buch

Erschienen am 21.08.2017
Auflage: 1/2017
€ 19,99
(inklusive MwSt.)
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  • Zusatztext
    • Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist eine Methode der Gewinnermittlung für steuerliche Zwecke. Nach
      4 Abs. 3 EStG können Steuerpflichtige, die nicht zur Buchführung verpflichtet sind und auch tatsächlich keine Bücher führen, ihren Gewinn aus dem Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben berechnen. Bei dieser Methode wird auf eine umfangreiche Buchhaltung und die Erstellung einer Bilanz verzichtet - stattdessen wird grundsätzlich lediglich die Differenz aus Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben herangezogen. Die Fragen, die sich hierbei stellen, gehen schnell über einfache Aufzeichnungen hinaus. Zudem ist die EÜR oftmals im Rahmen von Kreditanfragen nicht ausreichend. Neben dem berechtigen Personenkreis, der die Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung anwenden darf, und der grundlegenden Besteuerungssystematik werden in diesem Fachbuch auch die Zusammenhänge mit der Umsatzsteuer (Ist- und Sollversteuerung; Kleinunternehmerregelung), auswertungstechnische Aspekte sowie die Thematik der Datenübermittlung (Anlage EÜR, Taxonomie) herausgearbeitet. Mit Hilfe des steuerlichen Beraters können weitere wichtige Aufzeichnungen im Rahmen der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (z. B. Anlage- und Grundstücksverzeichnisse, Abschreibungsverzeichnis) erstellt werden. Ein Steuerberater kann zudem Tendenzen und damit Ansatzpunkte für eine betriebswirtschaftliche Beratung erkennen und so ein Unternehmen wirtschaftlich weiterentwickeln. Hierzu kann auch ein Übergang zur freiwilligen Buchführung sinnvoll sein.
  • Kurztext
    • Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist eine Methode der Gewinnermittlung für steuerliche Zwecke, die im Rahmen der Steuerdeklaration bestimmter Unternehmen zu erstellen ist. Nach
      4 Abs. 3 EStG können Steuerpflichtige, die nicht zur Buchführung verpflichtet sind und auch tatsächlich keine Bücher führen, ihren Gewinn aus dem Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben berechnen. Bei dieser Methode wird auf eine umfangreiche Buchhaltung und die Erstellung einer Bilanz verzichtet - stattdessen wird grundsätzlich lediglich die Differenz aus Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben herangezogen. Die Fragen, die sich hierbei stellen, gehen schnell über einfache Aufzeichnungen hinaus. Zudem ist die EÜR oftmals im Rahmen von Kreditanfragen nicht ausreichend. Neben dem berechtigen Personenkreis, der die Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung anwenden darf, und der grundlegenden Besteuerungssystematik werden in diesem Fachbuch auch die Zusammenhänge mit der Umsatzsteuer (Ist- und Sollversteuerung, Kleinunternehmerregelung), sowie die Thematik der Datenübermittlung (Anlage EÜR, Taxonomie) herausgearbeitet. Mit Hilfe des steuerlichen Beraters können weitere wichtige Aufzeichnungen im Rahmen der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (z. B. Anlage- und Grundstücksverzeichnisse, Abschreibungsverzeichnis) erstellt werden. Ein Steuerberater kann zudem Tendenzen und damit Ansatzpunkte für eine betriebswirtschaftliche Beratung erkennen und so ein Unternehmen wirtschaftlich weiterentwickeln. Hierzu kann auch ein freiwilliger Übergang zur Buchführung sinnvoll sein. Nürnberg, im Juni 2017 Dr. Johannes Riepolt Stephan Greulich, LL.M.
  • Autorenportrait
    • Dr. Johannes Riepolt war mehrere Jahre im Bereich Wirtschaftsprüfung bei Rödl & Partner tätig; außerdem unterrichtete er am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Steuerlehre, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat außerdem Lehraufträge für Externes und Internes Rechnungswesen, Finanzwirtschaft und Steuerlehre. Nach seinem Wechsel zur DATEV eG war Dr. Riepolt Mitarbeiter im Bereich Entwicklung Wirtschaftsberatung/Fachliche Basis Rechnungswesen. Seit 2017 ist er für den Bereich Strategische Entwicklungen, Gesetzgebung, Markt, Berufsstand tätig..
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