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Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs

Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen, plus E-Book inside (ePub, mobi oder pdf)
ISBN/EAN: 9783593508528
Umbreit-Nr.: 3124295

Sprache: Deutsch
Umfang: 416 S., 45 Tab., 6 Grafiken, Diagramme, Schaubilde
Format in cm: 2.9 x 21.6 x 13.5
Einband: Paperback

Erschienen am 08.03.2018
Auflage: 5/2018
€ 32,00
(inklusive MwSt.)
Lieferbar
  • Kurztext
    • Mit diesem Buch erhalten Sie das E-Book inklusive! Gerd Kommer: Nummer 1 bei ETFs Gerd Kommer überzeugt immer mehr Sparer und Anleger von den Vorteilen einer Geldanlage in Indexfonds und ETFs. Er hat nun sein Standardwerk vollständig aktualisiert und um eine Website zum Buch erweitert. Leser erhalten also nicht nur den allerneuesten Stand zu den besten Anlagemöglichkeiten, sondern auch exklusiven Zugriff auf ein Tool, das ihnen dabei hilft, die Konzepte und Empfehlungen auch umzusetzen. Einfacher geht passives Investieren nun wirklich nicht! Und für alle, die viel unterwegs sind, gibt es "Souverän investieren" jetzt auch mit E-Book inside: Buch kaufen, E-Book im Lieblingsformat runterladen und mitnehmen, wohin Sie wollen!
  • Autorenportrait
    • Gerd Kommer studierte Betriebswirtschaftslehre, Steuerrecht, Politikwissenschaft und Germanistik in Deutschland, in den USA und Liechtenstein. Er leitet ein Finanzberatungsunternehmen in München. 2016 erhielt er den Deutschen Finanzbuchpreis für "Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs".
  • Leseprobe
    • Vorwort "Spekulieren Sie bloß nicht. Nehmen Sie Ihre Ersparnisse und kaufen Sie eine gute Aktie. Behalten Sie sie bis sie nach oben geht. Dann verkaufen Sie. Falls die Aktie nicht steigt, kaufen Sie sie nicht." Will Rogers, 1879-1936, amerikanischer Komiker und Stummfilmstar Dieses Buch erschien erstmalig vor gut 15 Jahren im September 2002 und liegt nunmehr in seiner fünften, komplett überarbeiteten Auflage vor. Nach einem zähen Start wurde Souverän Investieren im Laufe von eineinhalb Jahrzehnten ein Longseller, ein Buch, das sich über einen langen Zeitraum stetig und in für seine Gattung mittleren Größenordnungen verkauft. In den letzten Jahren schaffte es sogar den Sprung in die Manager Magazin-Bestsellerliste für Wirtschaftsbücher. Beim Erscheinen der ersten Auflage im Jahr 2002 war prognosefreies, wissenschaftlich basiertes, passives Investieren für Privatanleger im deutschsprachigen Raum eine klitzekleine Nische, die von den Medien und der Finanzbranche nicht wahr- und nicht ernstgenommen wurde. Seitdem hat eben diese Finanzbranche mit einer schier endlosen Kette von Fehlleistungen, manche davon begünstigt durch inkompetente staatliche Regulierung, unfreiwillig bewirkt, dass immer mehr Privatanleger die Vorteile der passiven Low-Cost-Alternative Indexing mit ETFs für sich entdecken. Der traditionelle aktive Investmentansatz in seinen unzähligen Spiel- und Abarten führt regelmäßig zu einer enttäuschenden Rendite-Risiko-Kombination. Etwa einmal pro Dekade produziert diese noch immer dominierende Art zu sparen und investieren darüber hinaus ein besonders heftiges nationales oder sogar internationales Privatanleger- und Konsumentendesaster, zuletzt in Gestalt der Finanzkrise ab 2008. Aber der Wind hat seit der Finanzkrise ein klein wenig gedreht. Die Medien haben das bemerkt und berichten seit einigen Jahren häufiger von den erstaunlich konsistent schwachen, oft sogar katastrophalen Leistungen der "Experten" des "aktiven Managements", die Privatanleger beraten oder Investmentfonds, Immobilienfonds oder Hedge-Fonds managen. Trotz des in diesem Fall positiven Klimawechsels ist aktives Investieren noch immer die Norm, also das, was fast alle machen: Der Versuch mit einer der vielen Dutzend Anlagemethoden besonders attraktive Renditen zu erzielen, basierend auf der "ganz normalen" Vorstellung, man selbst oder die von einem selbst beauftragten Vermögensverwalter oder Fondsmanager wüssten dauerhaft mehr als der Markt, eine Selbstüberschätzung, die wohl 90% und mehr aller Privatanlegerhaushalte mit weniger Rendite als möglich und mehr Risiko als nötig bezahlen. Es mag Sie überraschen: Konventionelles aktives Investieren in Kombination mit dem in der Finanzbranche allgegenwärtigen provisionsbasierten Vertriebsmodell repräsentiert den Wissensstand der 1960er Jahre. Dieser veraltete, aber intuitive Vertriebs- und Investmentansatz wird wohl von 95% oder mehr aller Vertreter der Finanzbranche praktiziert und propagiert, weil er ihnen höhere Margen bringt als seine Alternative - wissenschaftlich basiertes, vollrationales Low-Cost-Buy-and-Hold-Investieren mit ETFs, ohne Finanzprognosen, also ohne Lotteriespielen und ohne Interessenkonflikte. Weil peu à peu immer mehr Privatanleger und sogar der ein oder andere Finanzjournalist die in der Summe klägliche Bilanz des Privatkundengeschäfts der Finanzbranche erkennen, wächst seine Alternative Passiv Investieren mit Indexfonds (ETFs) seit gut einem Jahrzehnt schneller als konventionelles, aktives Investieren. Dieses globale Wachstum von "Passiv" hat die bei der Erstauflage von Souverän Investieren 2002 noch mikroskopisch kleine Community von Buy-and-Hold-Indexfondsanlegern im deutschsprachigen Raum inzwischen zu einer etwas größeren Minderheit werden lassen. Eine Minderheit die mit mathematischer Notwendigkeit überdurchschnittliche Renditen erzielt. Dabei hat sie weniger Arbeit und genießt mehr Seelenfrieden. Vielleicht hat Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs ein klein wen
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