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Pressemitteilung vom 09.01.2015

Fusionsvorhaben der Presse-Grossisten Frankenthaler Pressevertrieb, ifoton und Umbreit beim Bundeskartellamt angemeldet

Der Frankenthaler Pressevertrieb Roth+Horsch GmbH & Co. KG (FPV), die buch und presse ifoton GmbH & Co. KG (ifoton) sowie der Teilbetrieb Presse-Grosso der G. Umbreit GmbH & Co. KG (PG Umbreit) fusionieren vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamts im Laufe des Jahres 2015. Davon ist das Barsortiment Umbreit nicht betroffen.

Der Antrag wurde am 8.1.2015 beim Bundeskartellamt gestellt.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts treten Ifoton und Umbreit als neue Gesellschafter in den FPV ein. Infolge dieser Fusion sinkt der Anteil der Verlags-Gesellschafter des FPV von bisher 37% auf unter 20% der Anteile.

Das zusammengeschlossene Unternehmen soll als Frankenthaler Pressevertrieb GmbH & Co. KG firmieren und als Vertriebsgebiet die Regionen Südhessen, Pfalz und Nord-Württemberg (incl. Teile der Stadt Mannheim) umfassen. Vom Zentralbetrieb in Frankenthal sowie einer Filiale in Bietigheim-Bissingen aus würden dann ca. 6.500 Einzelhändler beliefert.

Die unternehmerische Führung des FPV soll weiterhin die nicht verlagsbeteiligte Roth+Horsch Pressevertrieb GmbH & Co. KG (Roth+Horsch) haben. Geschäftsführer des FPV ist Götz-Joachim Roth (64). Er ist neben Katharina Horsch-Littig (44) auch geschäftsführender Gesellschafter von Roth+Horsch.

Für FPV, ifoton und Umbreit ist das Vorhaben unerlässlich um auch weiterhin im schrumpfenden Pressemarkt als Grossist eine hochwertige und effiziente Vertriebsarbeit leisten zu können. Die durch die Dreier-Fusion entstehenden Synergieeffekte sind dafür eine entscheidende Basis und gleichzeitig eine unerlässliche Komponente der Zukunftssicherung. Auch in der neuen Konstellation unter der unternehmerischen Führung von Roth+Horsch wird die unabhängige Vertriebspolitik fortgeführt. Die wesentlichen Essentials des mittelständischen Presse-Grossos bleiben gewahrt.
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