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Manipulationstechniken

Erkennen und abwehren, Haufe TaschenGuide 193
ISBN/EAN: 9783648123386
Umbreit-Nr.: 6027293

Sprache: Deutsch
Umfang: 254 S.
Format in cm: 1.8 x 16.5 x 10.5
Einband: kartoniertes Buch

Erschienen am 17.12.2018
Auflage: 4/2019
€ 11,95
(inklusive MwSt.)
Lieferbar
  • Zusatztext
    • Durch Manipulation gelingt es, andere zu etwas zu bringen, was diese eigentlich gar nicht wollen. Die Taktiken sind sehr unterschiedlich und oft nicht leicht zu durchschauen. Doch nur, wer Manipulationsversuche erkennt, kann Scheinargumente wirkungsvoll abwehren. Hier erfahren Sie, welche Arten von Manipulationen Ihnen begegnen können, mit welchen Methoden Sie sich davor schützen können, wie Sie die Gesprächsinitiative behalten und Ihre Interessen wahren.Inhalte: - Typische Manipulationsstrategien und elegante Abwehrtechniken Wissen, worauf es wirklich ankommt: Fallen und Scheinargumente durchschauen, selbstbestimmt und geschickt agieren Mit großem Trainingsteil: die gängigsten Manipulationen im Alltag und erprobte Gegenstrategien   
  • Autorenportrait
    • Dr. Andreas Edmüller ist seit 1991 selbstständiger Berater und Trainer bei Projekt Philosophie. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Leadership, Teamunterstützung, Konfliktmanagement und Coaching. Er ist außerdem Privatdozent für Philosophie an der LMU München.
  • Leseprobe
    • Die BlockadestrategieMit der Blockadestrategie möchte der Manipulator verhindern, dass sein Gesprächspartner sein Ziel erreicht. Er möchte in der Regel im Gespräch bleiben, verfolgt darüber hinaus aber kein eigenes Ziel. Eine Blockade kann defensiv/passiv durchgeführt werden, sie kann aber auch offensiv/aktiv angegangen werden. Hier ein paar Beispiele für diese Vorgehensweisen.Defensiv-passive Vorgehensweisen: - auf eigenem Standpunkt beharren Erklärung verweigern Informationen blockieren keine Antwort auf Fragen geben nicht verstehen wollen ausweichen sich hinter Scheininteressen verstecken Beispiel:Frau Müller fühlt sich von Herrn Schulz unhöflich behandelt. Vor allem stören sie beleidigende Äußerungen wie: „Na, Sie sind ja wohl auch nicht die Schnellste." oder „Ich glaube, Ihnen muss man alles zweimal sagen, bis Sie etwas verstehen." Sie sucht das Gespräch mit Herrn Schulz, er zeigt sich prinzipiell gesprächsbereit, aber im Gespräch äußert er immer wieder: „Ich sehe ehrlich gesagt gar nicht, welches Problem Sie haben. Was soll denn an dem, was ich gesagt habe, beleidigend gewesen sein." Herr Schulz blockiert, indem er vorgibt, das Problem von Frau Müller nicht zu verstehen. Dadurch dreht sich das Gespräch natürlich im Kreis.
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